DIE BANDGESCHICHTE

2001 ist das Gründungsjahr von Cab Driver. Thomas "Sky" Jones und Denis Ronta standen damals musikalisch plötzlich auf der Straße: Sie waren aus ihrer bisherigen Band, einer kroatischen Rockband, ausgestiegen und suchten nun dringend nach einem neuen musikalischen Betätigungsfeld. Skurrilerweise vermittelten prompt ein paar befreundete Hip-Hopper den Kontakt zum Rockgitarristen Johnny Weber. Nach ersten gemeinsamen Sessions war das Projekt Cab Driver geboren: Johnny Weber an der Gitarre, Thomas "Sky" Jones am Bass und Denis Ronta am Schlagzeug.

Während die Rolle des Sängers in den Anfangsjahren der Band noch ein paar Mal wechselte, stieß im Herbst 2003 Reno Rock als feste Größe zu den drei Bandgründern. Zunächst übernahm der studierte Tontechniker die Rolle des zweiten Gitarristen, seit 2005 ist er auch Leadsänger. Zudem ist Reno Produzent und Manager von Cab Driver.

Nachdem sich die Band in ihrer Stammbesetzung zusammen gefunden hatte, konnte es auch mit größeren Live-Auftritten losgehen: Im Herbst 2005 rockten Cab Driver bei der Böblinger Polarnacht und im Frühjahr 2006 folgte ein Liveauftritt beim Sindelfinger ICE. Ein paar Monate darauf stieg auf dem Böblinger Stadtfest der nach eigenen Angaben bisher beste Gig von Cab Driver.

Nach den Auftritten im Live-Sommer 2006 zogen sich die vier Jungs in ihr selbst ausgebautes Studio zurück, um sich von da an voll auf die Arbeit am ersten Album zu konzentrieren. Mittlerweile steht der Lohn der langen Winternächte in den Plattenläden: Das Debutalbum „Don’t Stop“ ist eine waschechte Rockscheibe mit harten Riffs aber auch einfühlsamen und melancholischen Einsprengseln. Bis auf ein funkiges Cover des Stones-Songs „Anybody seen my Baby“ sind alle Stücke auf dem neuen Album handmade by Cab Driver.